Bula, Bula, Bula - ueberall hoerst du nur Bula, was uebersetzt "Hallo" heisst. Nett sind sie ja, die Fijianer, dass muss man ihnen lassen. Das Zimmer im teuersten Hotel unseres Lebens ist auch wunderbar, (stehen sogar zwei getrennte Betten drin, wohl fuer die, die schon jetzt "Laempe" auf der Hochzeitsinsel miteinander haben), hier wirds uns sicher gefallen, Bula Fiji. Zwei erholsame Tage spaeter gehts dann weiter - Natadola Backpacker ist das naechste Ziel. Taxi, Bus, Taxi, aber kein Natadola Backpacker weit und breit. Dann halt weiter mit der Suche im naechsten Kaff. Wieder reinquetschen in den bis obenhin vollgestopften einheimischen Bus. Wir zwei sehen wohl aus wie 2 Vanilletoertchen, inmitten all dieser Schokoladenmuffins. Doch genau hier bekommen wir das richtige Reisefeeling. Inmitten der Einheimischen, wo fuer uns alles neu, fremd und ungewohnt ist. Mit ein bisschen rumfragen und plaudern finden wir dann auch noch einen einmaligen 2-stoeckigen Bungalow direkt am Meer, einfach super. Tags drauf gehts ins naechste Resort, ins Beachouse (stimmt, nur mit einem h!). Nein, nicht in Murten, sondern in Kovolevu, auf Viti Levu. Super Backpacker Lodge, direkt am schneeweissen Sandstrand und inmitten eines wunderschoenen Palmenhains. In den Haengematten am Strand, „haengen“ wir dann im wahrsten Sinne des Wortes, drei Tage lang ab, tanken Sonne und laden unsere Batterien auf. Ein Fiji-Urlaub waere aber nicht perfekt, wenn man nicht auch noch auf ein paar, der ueber 3000 Inseln gehen wuerde. Mit unserem Bula-Combo-Pass, koennen wir 6 Naechte lang, jedes Mal, auf einer anderen Insel unserer Wahl uebernachten. Wir haben Glueck und mit jeder naechsten Insel werden unsere Resorts besser und besser. Ist schon der Hammer, das tuerkisblaue Wasser, die schneeweissen Palmenstraende, schoener als in jedem Ferienkatalog. Ja, werdet nur neidisch, deshalb schreibe ich das ja auch!!! Beim schnorcheln in der Blue Lagoon, wo der gleichnamige Film mit Brooke Shields gedreht wurde, sehen wir hunderte verschiedener Fische, und sogar noch eine Wasserschlange. Katja ist so euphorisch, dass sie dem davonschwimmenden Ding gleich hinterher will. Mit einem festen Griff halte ich sie aber am Fuss zurueck. Ein Biss dieses Viechs und man ist innerhalb 5 Min. tod, erklaert uns dann der Guide. Und unser honigbrauner Teint, verwandelt sich ins kaesebleiche. Hier gehen wir bestimmt nicht mehr schnorcheln, wir habens gesehen!